Koalitionsvertrag zur Vorratsdatenspeicherung
SPD Landesverband Bremen gegen die anlasslose Ăberwachung der elektronischen Kommunikation Aus dem Ortsverein ĂŒber den Landesparteitag in den Koalitionsvertrag: Eine anlasslose TelekommunikationsĂŒberwachung lehnen wir ab. Deshalb sprechen wir uns auch gegen eine WiedereinfĂŒhrung der vom Bundesverfassungsgericht verworfenen Vorratsdatenspeicherung aus. Wir werden uns auf europĂ€ischer Ebene gegen die EU-Richtlinie 2006/24/EG einsetzen. Weitere Informationen http://www.rhhb.de/2010/12/vorratsdatenspeicherung-vds/
Vorratsdatenspeicherung
Mit Neusprech das Ziel verwĂ€ssern VorrĂ€te sind etwas Gutes. Tiere legen VorrĂ€te an um ĂŒber den Winter zu kommen. Mit Telekommunikationsdaten ist das allerdings anders. Aus diesem Grund sollte man in der politischen Auseinandersetzung die Dinge richtig benennen. Es handelt sich um die anlasslose Ăberwachung des elektronischen Kommunikationsverhaltens aller BĂŒrgerinnen und BĂŒrger in Deutschland. Das...
SPD Antrag gegen Vorratsdatenspeicherung
CDU in Debatte isoliert In der Debatte um den Antrag der rot-grĂŒnen Koalition in der Bremsichen BĂŒrgerschaft war die CDU isoliert. Mit breiter Mehrheit hat das Parlament die anlasslose Ausforschung des Kommunikationsverhaltens der gesamten Bevölkerung abgelehnt. Ziel muss es sein auf EU-Ebene gegen die Richtline zu kĂ€mpfen. BREMISCHE BĂRGERSCHAFT Drucksache 17/ Landtag 06. Dezember 2010...
Streetview, Selbstdarsteller, Tourismus
Politiker benötigen Aufmerksamkeit. DatenschĂŒtzer auch. Erstere sind nicht immer mit allen Details vertraut, benötigen jedoch eine SpĂŒrnase welche Themen gerade “gehen”. Datenschutz war vor den VorfĂ€llen (Lidl, Telekom, Banken) ein Nischenthema. Persönlich bin ich als a) Politiker und b) Sprecher fĂŒr Medienpolitik/Datenschutz dankbar fĂŒr die Aufmerksamkeit. NatĂŒrlich haben alle Mitspieler eigene Interessen: Politiker wollen gewĂ€hlt...
Bundesverfassungsgericht erteilt Vorratsdatenspeicherung Absage
âIch begrĂŒĂe das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Vorratsdatenspeicherung ausdrĂŒcklich. Die Speicherung sĂ€mtlicher Details von Telefonaten, E-Mails oder SMS-Nachrichten vertrĂ€gt sich fĂŒr mich ĂŒberhaupt nicht mit dem Grundsatz der informationellen Selbstbestimmung des Einzelnen. Auch wenn die gesetzlichen Regelungen zur Vorratsdatenspeicherung nur die Verbindungsdaten umfasst haben, kann daraus jedoch sehr rasch maschinell ein Persönlichkeitsprofil erstellt werden”,...
Vorratsdatenspeicherung verstöĂt gegen Menschenrechte
So schreibt heise.de. Aus dem Artikel: Eine Person, die angerufen wird, könne aufgrund ihrer Beziehung zum Anrufer ungewollt zum Ziel staatlicher Strafverfolgung werden, heiĂt es weiter in dem Urteil. Diese mögliche Einmischung in das Privatleben erscheint den Richtern als zu exzessiv. . Warten wir also auf die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts.
Zwischen SelbstentblöĂung und Vorratsdatenspeicherung
Zum Umgang mit persönlichen Daten in Staat und Wirtschaft veranstaltet die SPD-BĂŒrgerschaftsfraktion eine Podiumsdiskussion.
Nach zahlreichen Datenpannen im letzten Jahr ist das Thema Datenschutz wieder stĂ€rker in den Fokus der Ăffentlichkeit gerĂŒckt und wird kontrovers diskutiert: Darf sich ein Rechtsstaat verhalten wie ein Ăberwachungsstaat? Ist Datenschutz TĂ€terschutz oder ein Grundrecht?
Klage gegen Vorratsdatenspeicherung
Niederlage fĂŒr die Bundesregierung Die Gesetze im Kampf gegen den Terrorismus stellen einen Einschnitt in die BĂŒrgerrechte da. Die Vorratsdatenspeicherung stellt alle Bewohner der EuropĂ€ischen Union unter Verdacht. Alle Telefonanbieter mĂŒssen die Kosten fĂŒr die sechsmonatige Speicherung bezahlen – genauer: die Kunden. Dagegen hatte der Telekomkonzern BT Germany geklagt. Geht doch. Hoffen wir, dasz andere...


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