Parlamentsticker Okober 2008
Aus der Sitzung der StadtbĂŒrgerschaft AufgabenerfĂŒllung im Stadtamt Die Antwort des Senats zeigt offen und transparent die unbefriedigende Situation im Stadtamt. Licht und Schatten liegen nahe beieinander. So gab es im AuslĂ€nderamt im Mai 2008 21.000 nicht bearbeitete PosteingĂ€nge, 1.800 nicht bearbeitete AntrĂ€ge sowie 1400 nicht entschiedene WidersprĂŒche. “Mit einer ordentlichen deutschen Verwaltung hat dieser...
Klage gegen Vorratsdatenspeicherung
Niederlage fĂŒr die Bundesregierung Die Gesetze im Kampf gegen den Terrorismus stellen einen Einschnitt in die BĂŒrgerrechte da. Die Vorratsdatenspeicherung stellt alle Bewohner der EuropĂ€ischen Union unter Verdacht. Alle Telefonanbieter mĂŒssen die Kosten fĂŒr die sechsmonatige Speicherung bezahlen – genauer: die Kunden. Dagegen hatte der Telekomkonzern BT Germany geklagt. Geht doch. Hoffen wir, dasz andere...
OpenOffice 3.0 ist einsatzbereit
Das Open Source Produkt OpenOffice ist jetzt in der Version 3.0 verfĂŒgbar. Bestandteile sind: das Textverarbeitsprogramm Writer das Tabellenkalkulationsprogramm Calc das Zeichenprogramm Draw das PrĂ€semtationprogramm Impress die Datenbank Base Quelle: OpenOffice
Köln-Mainz
Vom 24. bis 26. September besuchte der Ausschuss Köln und Mainz. Ablauf Mittwoch, 24. September 2008 07:44 Uhr Abfahrt mit dem Zug, Bremen Hbf (Gleis 7) 10:49 Uhr Ankunft Köln Hbf (Gleis 7) 11:15 Uhr- Besuch des WDR in Köln GesprĂ€ch in den WDR-Arkaden, Raum 6077 / Imbiss 12.45 Uhr Themen: – Kooperation zwischen WDR...
Datenschutzbericht 2007
Der Bremer Landesbeauftragte fĂŒr den Datenschutz, Sven Holst, legt den 30. Datenschutzbericht fĂŒr das Jahr 2007 vor. SĂ€mtliche Berichte können von der Internetseite des Landesbeauftragten als PDF Datei geladen werden. Die Behandlung erfolgt im Ausschuss fĂŒr Informations- und Kommunikationstechnologie und Medienangelegenheiten der Bremischen BĂŒrgerschaft.
Rentenversicher sparen mit Linux
Viele deutsche Rentenversicher wechseln mit Teilen ihrer Softwareanwendungen von IBM zu Linux Systemen. Hierdurch sparen die Versicherer – und damit auch die Versicherten – einige Millionen Euro. Quelle: Heise

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